Presse-Information Nr. 01 vom 07.01.2026
Winterwetter: Hinweise und Informationen zur Abfallsammlung
Aufgrund des Wintereinbruchs kommt es aktuell bei der Abfallsammlung des WZV zu Einschränkungen.
Gerade am Morgen, wenn nach nächtlichem Schneefall noch nicht geräumt ist, oder in kleineren Nebenstraßen, wo gar kein Winterdienst stattfindet, kommt es zu starker Straßenglätte, bei der die schweren Sammelfahrzeuge ins Rutschen kommen, auch wenn die Durchfahrt für PKW noch möglich ist.
In diesen Fällen entscheidet der Fahrer vor Ort, ob eine gefahrlose Anfahrt möglich ist.
Außerdem kann die Entleerung von Behältern durch hohe Schneewälle am Gehwegrand, die durch das Räumen entstehen, erschwert oder behindert werden. Hier kann es helfen, eine kleine Gasse für den Behälter freizuschaufeln oder die Tonne an einer geräumten Einfahrt bereitzustellen.
Wer bereits vermutet, dass die LKW das eigene Haus nicht erreichen wird, kann seine Tonne auch an die nächstgrößere, befahrbare Straße vorziehen und dort leeren lassen. Hierbei ist darauf zu achten, dass keine Verkehrsbehinderungen oder Gefährdungen durch die Behälter entstehen.
Der WZV gibt auf seinem Instagram-Kanal wzv_profisinorange tägliche Updates zu Adressen, an denen wetterbedingt keine Abfallsammlung durchgeführt wurde.
Was tun, wenn die Tonne voll geblieben ist? Bioabfall und Altpapier werden bei der nächsten regulären Sammlung mitgenommen, wenn sie in Papiersäcken oder Kartons, die vom Format her in die Tonne passen, verpackt sind und neben die Tonne gestellt werden. Bei Restabfall werden keine zusätzlichen Beistellmengen mitgenommen. Hier besteht die Möglichkeit der Selbstanlieferung auf dem Recyclinghof oder das Erwerben kostenpflichtiger Restabfallsäcke (Verkaufsstellen unter wzv.de).
Für Wertstofftonnen gilt: Wenn witterungsbedingt nicht geleert wurde, werden bei der nächsten Leerung beigestellte Mengen in transparenten Müllsäcken mitgenommen. Das gilt im gesamten Verbandsgebiet, auch im Zuständigkeitsbereich des Unternehmens RMG Rohstoffmanagement GmbH.
Zusätzlicher Hinweis vom WZV: Bei Frost frieren die Abfälle in den Behältern bereits bei geringer Feuchtigkeit fest. Das betrifft hauptsächlich die Biotonne, aber auch beim Restabfall kommt es zu der sogenannten Pfropfenbildung. Dadurch lösen sich die Abfälle bei der Leerung nicht, die Tonne bleibt zum Teil gefüllt. Eine Nachleerung findet in diesen Fällen nicht statt. Um die Leerung zu ermöglichen, empfiehlt es sich, die Abfälle vor der Leerung noch einmal durchzulockern und vom Tonnenboden zu lösen.
Gerade am Morgen, wenn nach nächtlichem Schneefall noch nicht geräumt ist, oder in kleineren Nebenstraßen, wo gar kein Winterdienst stattfindet, kommt es zu starker Straßenglätte, bei der die schweren Sammelfahrzeuge ins Rutschen kommen, auch wenn die Durchfahrt für PKW noch möglich ist.
In diesen Fällen entscheidet der Fahrer vor Ort, ob eine gefahrlose Anfahrt möglich ist.
Außerdem kann die Entleerung von Behältern durch hohe Schneewälle am Gehwegrand, die durch das Räumen entstehen, erschwert oder behindert werden. Hier kann es helfen, eine kleine Gasse für den Behälter freizuschaufeln oder die Tonne an einer geräumten Einfahrt bereitzustellen.
Wer bereits vermutet, dass die LKW das eigene Haus nicht erreichen wird, kann seine Tonne auch an die nächstgrößere, befahrbare Straße vorziehen und dort leeren lassen. Hierbei ist darauf zu achten, dass keine Verkehrsbehinderungen oder Gefährdungen durch die Behälter entstehen.
Der WZV gibt auf seinem Instagram-Kanal wzv_profisinorange tägliche Updates zu Adressen, an denen wetterbedingt keine Abfallsammlung durchgeführt wurde.
Was tun, wenn die Tonne voll geblieben ist? Bioabfall und Altpapier werden bei der nächsten regulären Sammlung mitgenommen, wenn sie in Papiersäcken oder Kartons, die vom Format her in die Tonne passen, verpackt sind und neben die Tonne gestellt werden. Bei Restabfall werden keine zusätzlichen Beistellmengen mitgenommen. Hier besteht die Möglichkeit der Selbstanlieferung auf dem Recyclinghof oder das Erwerben kostenpflichtiger Restabfallsäcke (Verkaufsstellen unter wzv.de).
Für Wertstofftonnen gilt: Wenn witterungsbedingt nicht geleert wurde, werden bei der nächsten Leerung beigestellte Mengen in transparenten Müllsäcken mitgenommen. Das gilt im gesamten Verbandsgebiet, auch im Zuständigkeitsbereich des Unternehmens RMG Rohstoffmanagement GmbH.
Zusätzlicher Hinweis vom WZV: Bei Frost frieren die Abfälle in den Behältern bereits bei geringer Feuchtigkeit fest. Das betrifft hauptsächlich die Biotonne, aber auch beim Restabfall kommt es zu der sogenannten Pfropfenbildung. Dadurch lösen sich die Abfälle bei der Leerung nicht, die Tonne bleibt zum Teil gefüllt. Eine Nachleerung findet in diesen Fällen nicht statt. Um die Leerung zu ermöglichen, empfiehlt es sich, die Abfälle vor der Leerung noch einmal durchzulockern und vom Tonnenboden zu lösen.